Zirkus in Erlangen
Am 30. Juni 2017, haben mich Babe, meine Freundin und ihr Sohn von der Arbeit abgeholt. Wir sind zum Zirkus in der Hartmannstraße Erlangen gefahren. Das Zelt war ganz schön groß und alles hat nach Popcorn gerochen. Haben uns gleich welche gekauft und waren begeistert von den Artisten, der Musik und dem Clown. Mir wurde eine Menge erklärt, was vor sich ging. 70 Tiere hatte der Zirkus auch im Gepäck. Die haben auch was aufgeführt. Der Esel hat einem Mann sogar ein Leckerli aus dem Mund gefressen. Es hieß, dass veterinäramt prüfte, ob die Tierhaltung artgerecht verlief. Dem sei auch so gewesen. In der Pause, die 25 Minuten dauerte, durfte man die Tiere streicheln und die Kinder konnten Pony reiten. Dafür musste man aber fünf Euro bezahlen, weil das Geld gleich für die Tierhaltung eingesetzt würde. Das gestaltete sich nicht ganz so einfach, weil das Gedrängel groß war und nicht alle Tiere hier. Es war sehr interessant, ein Kamel anzufassen. Die Hücker fühlten sich weich an. Das kleinste Pony der Welt, welches 50 cm klein ist, hatte geflochtene Zöpfe. Der Esel hat gefressen, als ich in streichelte. Ich hatte ganz schön Respekt vor ihm. Zu den Kühen traute ich mich nicht. Ich weiß nicht warum. Die Hunde waren leider nicht mehr da. Sie haben aber eine tolle Aufführung gemacht. Die haben gebellt, als sie durch eine Rolle oder über Hindernisse gesprungen sind. Ein Hund wollte nicht so recht hören. Ob den Tieren diese Musik im Zirkuszelt nicht zu laut war?
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